7 Tipps für ein erfolgreiches Erklärvideo: So wird Ihr Erklärfilm verständlich und wirksam
Zuletzt aktualisiert: August 2026
Ein gutes Erklärvideo sieht nicht nur ansprechend aus. Es vermittelt eine Botschaft so, dass die Zielgruppe sie schnell versteht, sich daran erinnert und im besten Fall anschließend handelt.
Dabei entscheidet nicht allein die Animation über den Erfolg. Zielgruppe, Kernbotschaft, Drehbuch, Storytelling, Animationsstil, Sprecher, Sound und Einsatzkanal müssen zusammenspielen.
Doch worauf kommt es bei der Planung wirklich an? In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen sieben wichtige Tipps für ein professionelles Erklärvideo – von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung.
Was ist ein Erklärvideo?
Ein Erklärvideo – auch Erklärfilm genannt – vermittelt ein Produkt, eine Dienstleistung, einen Prozess oder ein komplexes Thema in kurzer und verständlicher Form. Dazu werden Sprache, Bild, Animation, Text und Sound miteinander kombiniert.
Erklärvideos kommen unter anderem zum Einsatz, wenn Unternehmen:
- Produkte oder Dienstleistungen erklären
- komplexe Prozesse verständlich darstellen
- Software oder Apps vorstellen
- Kundenservice und Support entlasten
- Mitarbeiter schulen
- Leads und Anfragen generieren
- Vertriebsprozesse unterstützen
- Inhalte für Social Media erstellen
- technische oder wissenschaftliche Themen visualisieren
Ein Erklärfilm kann damit sowohl im Marketing und Vertrieb als auch in der internen Kommunikation, Schulung oder Kundenbetreuung eingesetzt werden.
Kurz erklärt:
Ein Erklärvideo macht komplexe Informationen visuell verständlich. Entscheidend sind eine klare Botschaft, eine zielgruppengerechte Geschichte und eine Gestaltung, die zum Thema und Einsatzzweck passt.
Welche Vorteile hat ein Erklärvideo?
Ein Erklärvideo verbindet mehrere Kommunikationsformen miteinander: Zuschauer können Informationen gleichzeitig hören und sehen. Prozesse, Zusammenhänge und Abläufe lassen sich dadurch anschaulich darstellen. Besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen bietet das Vorteile.
- Komplexe Inhalte verständlich machen: Technische Abläufe, Dienstleistungen, Software oder abstrakte Prozesse lassen sich häufig leichter darstellen, wenn Bewegungen, Zusammenhänge oder einzelne Schritte direkt visualisiert werden.
- Aufmerksamkeit erzeugen: Animation, Sprache, Musik und Bewegung ermöglichen einen abwechslungsreichen Einstieg in ein Thema und können Inhalte kompakter vermitteln als lange Textpassagen.
- Produkte und Dienstleistungen erlebbar machen: Ein Erklärvideo kann auch Dinge zeigen, die mit einer Kamera nur schwer oder gar nicht sichtbar wären – beispielsweise das Innere eines technischen Produkts, Datenflüsse, medizinische Prozesse oder abstrakte Dienstleistungen.
- Informationen einheitlich vermitteln: Vertrieb, Kundenservice oder Schulung können dieselbe Erklärung immer wieder einsetzen. Die Kernbotschaft bleibt dadurch konsistent.
- Inhalte mehrfach nutzen: Ein professionell produziertes Erklärvideo kann auf der Website, auf Landingpages, im Vertrieb, auf Messen, in Präsentationen, im Newsletter oder in unterschiedlichen Social-Media-Formaten verwendet werden.
Wie ist ein gutes Erklärvideo aufgebaut?
Es gibt nicht den einen Aufbau, der für jedes Erklärvideo funktioniert. Produkt, Zielgruppe und Einsatzzweck bestimmen die Dramaturgie. Ein häufig sinnvoller Aufbau besteht jedoch aus vier Phasen:
- Aufmerksamkeit und Ausgangssituation: Die ersten Sekunden zeigen, worum es geht und warum das Thema für die Zielgruppe relevant ist.
- Problem oder Herausforderung: Der Zuschauer erkennt eine Situation, ein Problem oder einen Bedarf wieder.
- Lösung: Produkt, Dienstleistung, Prozess oder Idee wird als Lösung erklärt. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Eigenschaften aufzuzählen, sondern den konkreten Nutzen verständlich zu machen.
- Call-to-Action: Am Ende sollte klar sein, was der Zuschauer als Nächstes tun soll – beispielsweise Kontakt aufnehmen, ein Produkt kennenlernen, eine Demo buchen, weitere Informationen abrufen oder einen Prozess starten.
Kurzantwort: Wie sollte ein Erklärvideo aufgebaut sein?
Ein gutes Erklärvideo beginnt mit einem für die Zielgruppe relevanten Problem oder Thema, erklärt anschließend die Lösung möglichst einfach und endet mit einer klaren Handlungsaufforderung. Der Aufbau sollte sich immer an Ziel, Zielgruppe und Einsatzkanal orientieren.
7 Tipps für ein erfolgreiches Erklärvideo
1. Ziel und Zielgruppe zuerst definieren
Bevor Drehbuch, Animation oder Sprecher ausgewählt werden, sollte klar sein, was das Video erreichen soll und für wen es produziert wird.
Ein Erklärvideo für technische Einkäufer braucht eine andere Ansprache als ein Video für Verbraucher. Ein Schulungsvideo funktioniert anders als ein Social-Media-Clip und ein Video auf einer Landingpage verfolgt ein anderes Ziel als ein Messefilm.
Klären Sie deshalb vor Produktionsbeginn:
- Wer soll das Video sehen?
- Welches Vorwissen besitzt die Zielgruppe?
- Welches Problem soll gelöst werden?
- Welche Information muss unbedingt verstanden werden?
- Was soll der Zuschauer anschließend tun?
- Wo wird das Video eingesetzt?
Diese Entscheidungen bilden die Grundlage für alle weiteren Produktionsschritte.
2. Konzentrieren Sie sich auf eine klare Kernbotschaft
Ein häufiger Fehler bei Erklärvideos ist der Versuch, zu viele Informationen in ein einziges Video zu packen. Produkte besitzen zahlreiche Funktionen, Unternehmen bieten unterschiedliche Leistungen und technische Prozesse bestehen aus vielen Details. Trotzdem sollte ein Erklärvideo nicht jede Information enthalten.
Stellen Sie stattdessen eine zentrale Frage: Was soll der Zuschauer nach dem Video unbedingt verstanden haben?
Diese Kernbotschaft bildet den roten Faden. Details, die dafür nicht notwendig sind, können beispielsweise auf einer Website, in einem weiteren Video, in einem Datenblatt oder im persönlichen Beratungsgespräch vermittelt werden.
Weniger Inhalt bedeutet nicht weniger Information: Ein gutes Erklärvideo reduziert Komplexität, ohne wichtige Zusammenhänge falsch zu vereinfachen. Gerade bei technischen, wissenschaftlichen oder medizinischen Themen ist diese Balance entscheidend. Die Erklärung muss fachlich korrekt bleiben und gleichzeitig für die jeweilige Zielgruppe verständlich sein.
3. Schaffen Sie einen starken Einstieg
Die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob ein Zuschauer erkennt, dass das Video für ihn relevant ist. Lange Logoszenen, allgemeine Unternehmensvorstellungen oder umfangreiche Einleitungen sind deshalb häufig nicht der optimale Einstieg.
Besser ist es, direkt mit einer relevanten Frage, einem Problem, einem überraschenden Zusammenhang oder einer typischen Situation der Zielgruppe zu beginnen.
Zum Beispiel: „Ihre Servicemitarbeiter beantworten täglich dieselben Fragen?“
oder: „Wie lässt sich ein komplexer Produktionsprozess erklären, wenn entscheidende Abläufe im Inneren einer Maschine stattfinden?“
Die Zielgruppe erkennt sofort, warum sie weiterschauen sollte.
Storytelling muss nicht kompliziert sein
Storytelling bedeutet bei einem Erklärvideo nicht zwangsläufig, eine umfangreiche Geschichte mit mehreren Charakteren zu entwickeln. Auch die einfache Dramaturgie Ausgangssituation → Problem → Lösung → Ergebnis ist bereits eine Form von Storytelling. Wichtig ist, dass der Zuschauer gedanklich durch die Erklärung geführt wird.
4. Wählen Sie die Videolänge nach Inhalt und Einsatz
Wie lang sollte ein Erklärvideo sein? Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Ein kurzer Social-Media-Clip stellt andere Anforderungen als ein komplexes Schulungsvideo oder die Erklärung einer technischen Anlage. Entscheidend ist deshalb nicht eine möglichst kurze Laufzeit, sondern die Frage: Wie viel Zeit benötigt die Zielgruppe, um die relevante Botschaft verständlich vermittelt zu bekommen?
Für kompakte Marketing- und Produktkommunikation funktionieren häufig relativ kurze Erklärvideos. Komplexe Schulungen, technische Prozesse oder Software-Tutorials können dagegen deutlich länger sein. Ist ein Thema sehr umfangreich, kann es sinnvoller sein, mehrere kurze Videos zu produzieren.
Ein Video oder eine Videoserie?
Eine Videoserie eignet sich besonders, wenn: verschiedene Funktionen erklärt werden müssen, unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden, mehrere Prozessschritte voneinander unabhängig sind oder die Inhalte später einzeln im Support oder Vertrieb eingesetzt werden sollen.
Damit wird aus einem einzelnen Erklärvideo ein modularer Video-Content-Pool.
5. Wählen Sie den passenden Erklärvideo-Stil
Der Animationsstil sollte nicht danach ausgewählt werden, welcher Stil grundsätzlich am spektakulärsten aussieht. Entscheidend ist, welcher Stil den jeweiligen Inhalt am besten erklärt.
- Screencast: Screencasts zeigen Software, Apps, Portale oder digitale Prozesse direkt am Bildschirm. Besonders geeignet für: Software, Apps, Plattformen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
- Icon-Style: Icons, Symbole, Typografie und reduzierte Grafiken visualisieren abstrakte Sachverhalte kompakt und klar. Besonders geeignet für: Dienstleistungen, Prozesse, Unternehmenskommunikation und abstrakte Themen.
- 2D Comic-Style: Illustrationen, Figuren und Szenen werden zweidimensional animiert. Der Stil ermöglicht eine große gestalterische Freiheit und kann vollständig an das Corporate Design angepasst werden. Besonders geeignet für: Dienstleistungen, Prozesse, Storytelling, Schulungen und Unternehmenskommunikation.
- 2,5D Comic-Style: Bei einer 2,5D-Animation werden zweidimensionale Elemente innerhalb eines räumlichen Aufbaus inszeniert. Dadurch entstehen mehr Tiefe, dynamischere Kamerafahrten und räumlichere Szenen als bei klassischen 2D-Erklärvideos. Besonders geeignet für: individuelle Storys, Räume, Personen und besonders hochwertige Erklärvideos.
- 3D Comic-Style: Produkte, Maschinen, Räume oder Figuren werden dreidimensional modelliert und animiert. So können Perspektiven und Abläufe gezeigt werden, die im Realfilm kaum möglich wären. Besonders geeignet für: technische Produkte, Maschinen, Medizin, Industrie, räumliche Prozesse und Produktvisualisierungen.
Welcher Erklärvideo-Stil ist der richtige?
| Stil | Besonders geeignet für |
| Screencast | Software, Apps, Portale |
| Icon-Style | Prozesse, Dienstleistungen, abstrakte Inhalte |
| 2D | Storytelling, Schulung, Kommunikation |
| 2,5D | individuelle Szenen, Personen und Räume |
| 3D | Produkte, Maschinen, Technik, Medizin |
Kurzantwort: Welcher Stil eignet sich für ein Erklärvideo?
Für Software eignen sich häufig Screencast, Icon-Style oder 2D. Für technische Produkte und räumliche Prozesse bietet sich 3D an. 2D und 2,5D sind besonders flexibel für Storytelling, Dienstleistungen und Unternehmenskommunikation. Entscheidend sind Thema, Zielgruppe, gewünschte Wirkung und Budget.
6. Denken Sie Drehbuch, Bild und Ton gemeinsam
Ein Erklärvideo entsteht nicht erst bei der Animation. Einer der wichtigsten Produktionsschritte ist das Drehbuch. Dabei sollte nicht nur festgelegt werden, was gesagt wird, sondern gleichzeitig auch, was der Zuschauer sieht.
Wenn der Sprecher beispielsweise bereits erklärt, dass ein Produkt besonders schnell arbeitet, muss nicht zusätzlich groß „SCHNELL“ im Bild stehen. Die visuelle Ebene kann stattdessen zeigen, wodurch diese Geschwindigkeit entsteht.
So ergänzen sich Sprache und Bild, anstatt dieselben Informationen doppelt zu vermitteln.
Ein guter Sprechertext klingt anders als ein geschriebener Text
Sprechertexte sollten für das Hören geschrieben werden: kurze Sätze, klare Formulierungen, verständliche Begriffe, natürliche Übergänge und bewusst gesetzte Pausen.
Auch ein professioneller Sprecher trägt wesentlich zur Wirkung bei. Stimme, Sprechtempo, Tonalität und Betonung sollten zu Marke, Zielgruppe und Inhalt passen. Weitere Infos dazu finden Sie hier: Professionelle Sprecher für Videos
Musik und Sounddesign gezielt einsetzen
Musik sollte die gewünschte Stimmung unterstützen, ohne vom Inhalt abzulenken. Soundeffekte können Bewegungen, Animationen oder Szenenwechsel zusätzlich unterstreichen. Gerade bei hochwertigen Animationen trägt ein gutes Sounddesign erheblich zum Gesamteindruck bei.
Untertitel und Varianten von Anfang an berücksichtigen
Videos werden heute über unterschiedliche Kanäle ausgespielt. Deshalb sollte bereits bei der Konzeption berücksichtigt werden, ob zusätzlich benötigt werden: Untertitel, weitere Sprachversionen, Hochkant- oder Quadratversionen, kurze Social-Media-Clips, Versionen ohne Sprecher oder unterschiedliche Calls-to-Action.
Wer diese Anforderungen erst nach Fertigstellung berücksichtigt, verursacht häufig unnötigen zusätzlichen Aufwand.
7. Planen Sie Veröffentlichung und Call-to-Action bereits vor der Produktion
Ein gutes Erklärvideo ist noch keine vollständige Video-Marketing-Strategie. Bereits vor der Produktion sollte feststehen, wo das Video eingesetzt wird.
Beispiele sind:
- Website und Landingpage,
- Vertrieb,
- Social Media,
- Messe,
- Newsletter,
- Kundenservice,
- Schulung,
- Recruiting oder
- interne Kommunikation.
Der Einsatzkanal beeinflusst wiederum Länge, Format, Dramaturgie und Call-to-Action.
Der Call-to-Action muss zum Ziel passen
Ein Erklärvideo zur Leadgenerierung kann beispielsweise mit „Jetzt Beratung vereinbaren“ enden.
Ein Supportvideo dagegen eher mit „Weitere Anleitungen finden Sie in unserem Servicebereich.“
Ein Schulungsvideo benötigt möglicherweise überhaupt keinen klassischen Werbe-CTA, sondern verweist auf die nächste Lektion.
Der beste Call-to-Action ist deshalb nicht der auffälligste, sondern derjenige, der logisch zum nächsten Schritt des Zuschauers führt.
Was kostet ein professionelles Erklärvideo?
Die Erklärvideo Kosten hängen vor allem von Stil, Länge, Komplexität, Individualisierung und Zusatzleistungen ab. Ein einfaches 2D-Video ist meist günstiger als eine aufwendige 3D-Animation. Ein kurzer Social-Media-Clip benötigt weniger Produktionsaufwand als ein mehrsprachiges Schulungsvideo mit mehreren Versionen.
Bei MARC ANTÓN erhalten Sie transparente Festpreise
So wissen Sie vor Produktionsbeginn, welche Leistungen enthalten sind und welche Kosten entstehen. Ein professionelles Erklärvideo startet je nach Stil, Länge und Umfang bei einem klar definierten Festpreis. Nach einem kurzen Briefing erhalten Sie ein konkretes Angebot mit allen Leistungen: Konzept, Drehbuch, Storyboard, Design, Animation, Sprecher, Sound und finalen Exportformaten.
Hier können Sie die Kosten für Ihr Erklärvideo selbst kalkulieren.
Erklärvideo selbst erstellen oder professionell produzieren lassen?
Für einfache interne Inhalte oder kurzfristige Tutorials können DIY-Tools durchaus sinnvoll sein. Sobald ein Video jedoch öffentlich für Marketing, Vertrieb oder Unternehmenskommunikation eingesetzt wird, steigen die Anforderungen an Konzept, Gestaltung, Animation, Sprecher, Sound und Markenwirkung.
Eine professionelle Produktion ist insbesondere sinnvoll, wenn:
- das Thema komplex oder erklärungsbedürftig ist,
- das Video langfristig eingesetzt werden soll,
- eine individuelle Gestaltung benötigt wird,
- Corporate Design und Markenwirkung wichtig sind,
- technische oder medizinische Sachverhalte korrekt visualisiert werden müssen oder
- mehrere Versionen und Einsatzkanäle vorgesehen sind.
Entscheidend ist daher nicht allein die Frage „Kann ich ein Erklärvideo selbst erstellen?“, sondern: Welche Wirkung und welchen langfristigen Nutzen soll das Video erzielen?
Professionelle Erklärvideos von MARC ANTÓN
Bei MARC ANTÓN entstehen individuelle Erklärvideos für Unternehmen und Institutionen – von der ersten Idee über Drehbuch und Storyboard bis zu Animation, Sprecher, Sounddesign und finalen Videoformaten
Wir starten mit einem Briefing, bei dem wir uns mit Ihnen über Ihre Vorstellungen und Wünsche beraten. Danach können Sie entscheiden, ob Sie sich lieber entspannt zurücklehnen und uns machen lassen oder ob sie in jedem Schritt des Produktionsprozesses bis zum fertigen Video eingebunden sein möchten. Natürlich geben wir Ihnen durch Teilergebnisse immer wieder Einblick in den aktuellen Stand der Produktion, sodass Sie uns Feedback geben können.
Je nach Thema können unterschiedliche Stile eingesetzt werden: Screencast, Icon-Style, 2D, 2,5D, 3D oder Kombinationen verschiedener Techniken. Dabei steht nicht ein bestimmter Animationsstil im Mittelpunkt, sondern die Frage: Wie lässt sich Ihre Botschaft für Ihre Zielgruppe am besten erklären?
Hier finden Sie unser Erklärfilm-Portfolio. Für weitere Beispiele können Sie direkt auf unseren YouTube-Kanal gehen!